Was ich wirklich verändert habe

Führung zeigt sich nicht in Titeln — sie zeigt sich in Ergebnissen. Was ich aufgelistet habe, lässt sich messen. Was nicht, spürt man, wenn man mit meinen Leuten spricht.

Angel Perez Valence mit seinem Team
Menschen & Kultur

Eine Kultur, in der Menschen wachsen wollen

Ich habe nicht einfach ein Team geführt — ich habe eine Umgebung geschaffen, in der Wachstum, Neugier und Eigenverantwortung ganz natürlich entstehen. Das ist kein Zufall, das ist konsequente Arbeit.

  • Standardisiertes Onboarding: Neue Mitarbeiter werden strukturiert, effizient und mit echtem Teamgefühl integriert — nicht ins kalte Wasser geworfen.
  • Schulungen & Hospitationen: Regelmäßige Weiterbildung und die Möglichkeit, andere Bereiche kennenzulernen, halten Teams neugierig und entwicklungsfähig.
  • Agile Entwicklungspfade: Jeder Mitarbeiter weiß, wohin er sich entwickeln kann — und bekommt die Unterstützung dafür.
„Ich schaffe es, Menschen für Themen zu begeistern und gemeinsam an unserer IT zu arbeiten. Das ist etwas ganz anderes als Menschen, die dazu gezwungen werden. Es sind nicht alle sofort dabei — aber es kommen immer mehr in den positiven Flow."
~0 %
Fluktuation bei Leistungsträgern in 11 Jahren
7-st.
Recruiting-Kosten eingespart durch Bindung
Mitarbeiterzufriedenheit stetig gesteigert
Viele Bewerber kommen durch Mitarbeiterempfehlungen

Vom Arbeitgeber zur Marke

Gute Arbeit spricht sich rum — und das ist heute unser stärkster Recruiting-Kanal.

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Mitarbeiter als Botschafter

Durch die hohe Zufriedenheit empfehlen unsere eigenen Mitarbeiter aktiv neue Kollegen. Eine Vielzahl von Bewerbern kommt heute über diesen Kanal — das stärkste Qualitätssignal, das ein Team aussenden kann.

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Attraktiv für Bewerber

Talente suchen nicht nur einen Job — sie suchen ein Umfeld, das zu ihnen passt. Ich habe mitgeholfen, eines zu schaffen, das tatsächlich attraktiv ist. Nicht auf Papier. In der Realität.

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Stetig steigende Zufriedenheit

Mitarbeiterzufriedenheit ist kein Selbstläufer. Sie ist das Ergebnis konsequenter Arbeit an Vertrauen, Transparenz und echter Wertschätzung — Jahr für Jahr, nicht als Einmalmaßnahme.


Struktur, die befreit statt einengt

Als zertifizierter SAFe SPC und PSM I habe ich Agilität nicht nur gelehrt — ich habe sie eingeführt, gelebt und skaliert. Mit konkreten Ergebnissen, die andere Teams als Vorbild nehmen konnten.

Angel Perez Valence präsentiert SAFe Big Picture
„Den ersten Wertstrom einzuführen bedeutet nicht nur, einen Prozess zu definieren — es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Widerstände zu überwinden und zu zeigen, dass es funktioniert."
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Erster Wertstrom in der IT

Strukturierung auf Wertstromebene als Fundament effizienter IT-Arbeit. Das Modell konnte von anderen Teams übernommen werden und schuf organisationsweit einen gemeinsamen Referenzrahmen.

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IT-weiter Alerting-Prozess

Maßgeblich mitgestaltet: Ein IT-übergreifender Alerting-Prozess, der heute hilft, Produktionsprobleme früh zu erkennen, zuzuordnen und zu analysieren — bevor sie kritisch werden.

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SAFe SPC & PSM I

Doppelt zertifiziert für agile Transformation: auf Organisationsebene (SAFe Program Consultant) und auf Team-Ebene (Professional Scrum Master) — Theorie und Praxis in einer Person.

Warum Unternehmen einen SPC brauchen →

Angel Perez Valence – Mensch und KI
KI-Integration

KI, die für Menschen arbeitet

Ich setze mich aktiv und strategisch mit Künstlicher Intelligenz auseinander — nicht als Buzzword, sondern als echtes Arbeitsinstrument. Das Ziel ist immer dasselbe: Teams entlasten, Qualität halten, Effizienz steigern.

  • KI-Avatar „Stella": First Mover bei CosmosDirekt — vollautomatische Schadenaufnahme für Glasschäden. Kein Formular. Keine Warteschleife.
  • GitHub Copilot: Mit dem Team als First Mover eingeführt. Entwickler arbeiten schneller. Das lässt sich messen.
  • Fokusgruppe KI (seit 2025): Leitung der unternehmensweiten Gruppe bei CosmosDirekt — Effizienzsteigerung für alle IT-Mitarbeiter, inklusive Konzeption und UX Design.
„KI ist kein Trend, den ich beobachte — ich gestalte ihn. Nicht weil ich muss, sondern weil ich überzeugt bin, dass sie Teams wirklich helfen kann."
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KI-Avatar „Stella"

First Mover bei CosmosDirekt: Schadenaufnahme für Glasschäden komplett durch KI abgewickelt. Kein Formular, kein Agent, kein Warten. Vollautomatisch — und live im Einsatz.

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GitHub Copilot

Als First Mover mit dem Team eingeführt. Entwickler schreiben schneller, überprüfen smarter, denken weiter. Der Unterschied ist messbar — und die Skepsis von damals vergessen.

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Fokusgruppe KI (seit 2025)

Leitung der unternehmensweiten KI-Fokusgruppe bei CosmosDirekt. Ziel: Effizienzsteigerung für alle IT-Mitarbeiter — inklusive Konzeption, UX Design und Rollout-Strategie.


Begeisterung statt Gehorsam

Der wichtigste Unterschied zu klassischer Führung: Ich zwinge niemanden zu nichts. Ich überzeuge — und schaffe eine Umgebung, in der Menschen gestalten wollen.

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Intrinsische Motivation

Menschen, die aus eigenem Antrieb gestalten, liefern bessere Ergebnisse als solche, die es müssen. Ich investiere Zeit darin, Sinn zu vermitteln — und das macht den Unterschied.

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Der positive Flow

Es sind nicht alle sofort dabei. Aber es kommen immer mehr in den Flow. Eine Kultur der Begeisterung wächst langsam — und ist dann unschlagbar stabil.

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Gemeinsam gestalten

Die IT ist kein Dienstleister, der Tickets abarbeitet — sie ist ein kreativer Partner. Ich habe daran gearbeitet, dieses Selbstverständnis in meinem Team zu verankern.

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Remote ist kein Kompromiss

Ich habe verteilte Teams geführt, bevor das ein Trend war. Zweibrücken, Karlsruhe, Montabaur — und der Chef in München. Ich kenne beide Seiten. Wer gut eingerichtete Prozesse hat, bei dem greift ein Zahnrad in das andere. Dann geht es gar nicht, nicht zu arbeiten.

„Wer glaubt, seine Mitarbeiter zuhause tun nichts, hat entweder die falschen Menschen eingestellt — oder er kann sich selbst im Homeoffice nicht motivieren."
Zwischen Grenzen — Album Cover
♪ Track 15 · Alternative Hip-Hop
Wer billig will

Elf Jahre, dreißig Menschen, fast null Fluktuation, siebenstellige Recruiting-Einsparung. Wer billig will, soll zu Netto.

Die Buntwelt — wo echte Arbeit entsteht

Niels Pfläging beschreibt in Organisation für Komplexität zwei Welten, die in jedem Unternehmen gleichzeitig existieren. Das klingt nach Theorie. Ist es nicht.

Die Weißwelt

Das Organigramm. Hierarchie, Berichtswege, Kontrolle durch Wissen. Die Führungskraft kennt alle Details, greift bei Eskalationen direkt ein. Das funktioniert — wenn man ein Ausnahmetalent ist, das sich die Aufgaben von 70 Menschen gleichzeitig merken kann.

Die Buntwelt

Das lebendige Netzwerk. Hier findet die eigentliche Arbeit statt. Teams lösen Probleme, weil sie dem Problem am nächsten sind — nicht weil es ihnen aufgetragen wurde. Arbeit entsteht aus dem Team heraus. Pull statt Push.

In der Weißwelt ist Wissen Macht — und Macht wird akkumuliert. In der Buntwelt ist Vertrauen das Kapital. Wer delegiert, gibt nicht Kontrolle ab, sondern gibt Verantwortung weiter. Das ist ein Unterschied.

Management 3.0 — das Framework von Jurgen Appelo — nennt das „Empower Teams": Menschen befähigen, nicht kontrollieren. Den Garten bauen, in dem Teams wachsen können. Die Führungskraft optimiert das System. Nicht die Einzelperson.

Mein Job ist nicht, der Klügste im Raum zu sein. Mein Job ist, dafür zu sorgen, dass der Raum so gestaltet ist, dass das Beste aus allen herauskommt.

„Arbeit entsteht aus dem Team heraus. Nicht weil jemand es anordnet — sondern weil das System so gebaut ist, dass es natürlich passiert."
Quellen:
Organisation für Komplexität · Niels Pfläging · Redline Verlag, 2013
Management 3.0 · Jurgen Appelo · Addison-Wesley, 2011
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Meine Geschichte

Von Großeltern an der portugiesisch-spanischen Grenze bis heute — als Gastarbeiterkind, Familiengründer und Führungsperson.


Das könnten wir gemeinsam erreichen

Wenn dein Unternehmen jemanden sucht, der nicht nur mitdenkt, sondern auch anpackt — freue ich mich auf das Gespräch.